Mama ist ein Montag-Morgen-Muffel!

Meine Tipps für den Start in den Tag

Mal ganz ehrlich! Wem gefallen denn schon Montage? Kennt ihr das, wenn ihr schon am Sonntagabend dieses mulmige Gefühl habt, das Wochenende sei nun langsam vorbei und der ach so drohned klingende Montag naht? Umso schwerer fällt am Morgen dann der Start in den Tag. Und wenn der nicht klappt, dann sinkt bei mir die Laune. Damit der Montag kein Morgen-Muffel-Tag wird, hab ich ein paar Tipps für euch zusammengestellt, die ich nutze, um gut in den Tag zu kommen...

1. Früh aufstehen

Das klingt jetzt nicht nach dem tollsten Tipp des Jahrhunderts, oder? Aber bei mir ist es entscheidend. Schaffe ich es, vor allen anderen aufzustehen, habe ich noch ein wenig Zeit für mich und bin schon vollständig wach, wenn mein Kind das erste Mal nach mir ruft. Falle ich dagegen von einem lauten "MAMA!" geweckt aus dem Bett, werde ich zum Muffel. Um nicht alle anderen mit aufzuwecken, habe ich den Vibrationsalarm an meiner Fitbit CHARGE HR eingestellt. Das leichte Vibriren am Handgelenk weckt mich dann. Allerdings funktioniert das nur, wenn ich wirklich zeitig schlafen gegangen bin und mich nicht im Tiefschlaf befinde. Seit Jahren auf meinem Wunschzettel steht vor allem für den Winter das Philips Wake-Up Light. Allerdings habe ich es bisher noch nicht geschafft, es mir zu kaufen. Aber die Vorstellung, einfach sanft vom Licht geweckt zu werden, ist schon sehr verlockend und ich kann mir gut vorstellen, dass man sich damit wirklich wacher und ausgeruhter fühlt. Wenn ihr Erfahrungen damit habt, schreibt doch einfach mal in die Kommentare, ob es funktioniert. Mich würde das brennend interessieren.

2. Gut und gesund Frühstücken

Mit einem leeren Magen, kann ich einfach nicht arbeiten. Ich brauche Energie zum Denken und daher geht ohne ein gesundes Frühstück im Bauch gar nichts. Wer gut gefrühstückt hat, bekommt auch nicht so leicht Heißhungerattacken auf Süßes oder Fettiges. Bei mir besteht das Frühstück oft aus Obst, Haferflocken oder aus Quark mit Banane und Nüssen.

3. Kaffee

Meine Koffeinsucht ist schon recht ausgeprägt, zugegeben. Ein Tag, der ohne Kaffee anfängt? Puh, das hab ich vor vielen Jahren mal probiert, aber ich komm ohne einfach nicht in Schwung. Mein Blutdruck ist morgens wahnsinnig niedrig und obwohl ich allen Empfehlungen, darunter morgens Sport machen und kalt duschen (brrr, zugegeben, darin bin ich nicht wirklich konsequent) schon gefolgt bin, komme ich an Kaffee nicht vorbei.

 

4. Sport am Morgen

Ich kenne wenige Leute mit Kindern, die es schaffen, regelmäßig Sport zu treiben. Ja, ja, es gibt da immer diese vorbildlichen Ausnahmen. Die bekommt man dann netterweise von Kinderlosen vor Augen geführt. Aber ich selbst habe zum Beispiel keine Lust, mein Kind in die vom Fitness-Studio angegotene Betreuung zu geben. Da heißt es also, die paar Minuten nutzen, die da sind. Am Morgen muss es kein ausgedehntes Sportprogramm sein. Die Muskeln sprechen auf jeden Reiz an. Mir tut morgens besonders eine 20-minütige Yoga-Einheit gut. Ansonsten bin ich ein Riesenfan von Bodyweight-Training und von Freeletics. Da ist morgens auch mal eine kurze Einheit drin und ich starte wacher und mit gutem Gewissen in den Tag.

 

5. Zeit zum Lesen

Wenn ich abends ins Bett falle und noch ein paar Zeilen lesen möchte oder mich hierfür gemütlich aufs Sofa kuschel, ist das das perfekte Schlafmittel. Zwei Zeilen gelesen und schwupps, höre ich höchstens noch, wie das Buch auf den Boden plumpst. Daher finde ich es super, morgens frisch geduscht und bei einem leckeren Kaffee noch ein paar Minuten Zeit zum Lesen zu haben. Allerdings nehme ich nichts zur Hand, das ich nicht leicht unterbrechen kann. Momentan sind das die Minuten, die ich nutze, um Katalanisch zu lernen oder um schonmal meinen Tag zu strukturieren. Wird mein Sohnemann dann wach, bevor die Zeit dafür ran ist, ziehe ich einfach mit meinem Kaffee in sein Bett um und wir lesen ein paar Kinderbücher.

 

Wie sieht euer perfekter Start in den Tag aus und was braucht ihr, um nicht zum Montag-Morgen-Muffel zu werden?

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