Braucht dein Kind eine Brille? - Dann ist das das perfekte Kinderbuch

"Iris. Rettung für kranke Eulenaugen"

Monika Wigger und Claudia Stöckl

Euer Kind benötigt eine Brille? Vor allem für Kleinkinder kann der Weg bis dahin lang werden. Die Prozedur beim Augenarzt ist für Kinder und Eltern nervenaufreibend. Wer hat es schon gern, wenn ihm Tropfen in die Augen getropft werden? Und welches Kind versteht schon, was diese ganzen Gerätschaften sollen? Das Kinderbuch "Iris. Rettung für kranke Eulenaugen" beschäftigt sich einfühlsam mit dem Thema Brille und Augenarzt. Es stellt alle Abläufe aus Sicht des Eulenkindes Iris dar, von der Vorgeschichte über den Besuch beim Augenarzt bis hin zur Beschreibung der Unterschiede beim Sehen mit und ohne Brille.

 


Das Eulenkind Iris ist gegen einen Baum geflogen. Doktor Rabe, der Kinderarzt, überweist Iris zum Augenarzt. Der nette Doktor Silberfuchs untersucht nicht nur Iris, sondern auch gleich ihren Teddy, dem ein Auge fehlt. Iris soll verschiedene Bilder auf der Tafel zeigen. Ihre Augen werden mit der Spaltlampe untersucht und sie bekommt Augentropfen, bevor beim Augenarzt Lupe und Lampe zum Einsatz kommen. Im Anschluss an die Behandlung bekommt nicht nur Iris ein Rezept für eine Brille. Auch Teddy bekommt ein neues Auge, damit er bald wieder gut sehen kann.

 

Claudia Stöckl, Monika Wigger: Iris. Rettung für kranke Eulenaugen. Minedition. Bargteheide 2010.

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